Ultraschalldiagnostik
der Hand

Kursangebot der
Handchirurgie Seefeld | Zürich

Der hochauflösende Ultraschall als unverzichtbares Diagnostikum - auch an der Hand

Die Sonografie ist bereits in zahlreichen medizinischen Fachgebieten ein etabliertes und unverzichtbares Untersuchungsverfahren. Durch die stetige Weiterentwicklung hochfrequenter linearer Schallköpfe hat sie in den letzten Jahren auch in der Weichteil- und Knochendiagnostik der Hand Einzug gefunden und ist aus dem klinischen Alltag kaum noch wegzudenken. Mit ihrer breiten Verfügbarkeit, ihrer hohen Ortsauflösung und der Möglichkeit, dynamische Untersuchungen durchzuführen, bietet sie für viele organspezifische Fragestellungen eine kostengünstige Alternative zu weitaus teureren Schnittbildtechniken bei gleichzeitig höherer Detailtreue - und kann selbst als schmerzfreie Alternative zu elektroneurografischen Untersuchungsverfahren eingesetzt werden.

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Differenzierte Diagnostik mit höchster Aussagekraft und Effizienz

Der Einsatz des Ultraschalls an der Hand erlaubt eine rasche Differenzierung von Krankheitsbildern, welche aufgrund der sehr nah beieinander liegenden anatomischen Strukturen eine Herausforderung darstellen kann. Vor allem im präoperativen Sektor ist die genaue strukturelle Zuordnung von Befunden essentiell, da kostenintensive Zusatzuntersuchungen minimiert und explorative Eingriffe vermieden werden können. Sowohl bei entzündlichen und degenerativen als auch traumatischen Veränderungen kann die Sonografie die Entscheidungsfindung im Hinblick auf ein konservatives oder operatives Vorgehen steuern, neoplastische Veränderungen anhand sonomorphologischer Kriterien eingrenzen und das Zugangstrauma bei Operationen minimieren. Ultraschallgesteuerte Interventionen können operative Therapien ergänzen oder im Sinne einer »minimal-invasiven« Alternative überflüssig machen.

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